OSTEN

Im Osten geht die Sonne auf, ein brandneuer Tag liegt vor dir, schenkt sich dir. Wache auf, dankbar das Leben zu spüren, erkenne das Geschenk und entfalte dich Schritt um Schritt mit deinen Tugenden und Qualitäten ins Leben hinein.

STILLES SEIN UND TUN

 
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Achtsames Sitzen und Sein

In kleinen Gruppen biete ich einmal im Monat Achtsamkeits-Abende an. 

Die Form und die Inhalte dieses Abends werden den Bedürfnissen und Interessen der Teilnehmenden angepasst. 

Mit einfachen Impulsen führe ich durch den Abend. 

Bewährte Inhalte und Pfeiler sind:

  • Musik zum Ankommen

  • Einfache energetisierende oder entspannende Körper-Übungen

  • Lesung eines Textes

  • Stille – geführt oder nicht geführt

Neue Gruppen auf Anfrage.

 

Dauer: 60-75 Minuten

Kosten: CHF 40.-- pro Abend 

Mindestanzahl: 4 Personen

Anmeldung für 5 oder 10 Abende möglich.

Den ersten Abend schenke ich dir. 

Die Folge-Abende werden wir gemeinsam in der Gruppe festlegen.

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Achtsamkeits -Abend

Aus dem Wunsch heraus, in einer kleinen Gruppe gemeinsames und achtsames Sein und Tun zu praktizieren, entstand vor einigen Jahren der Achtsamkeits-Abend. 

Was klein begann, wuchs stetig heran und so treffen sich ähnlich gesinnte Frauen einmal im Monat im coMPass, um gemeinsam zu meditieren und zu praktizieren. Es gibt keine Gruppen-Leitung, die Beiträge und Inhalte des jeweiligen Abends werden wahlweise in der Gruppe geteilt. Die daran anschliessende Meditation wird nicht angeleitet – die Stille wird gemeinsam erfahren.

Da es in dieser fortgeschrittenen Gruppe keine freien Plätze mehr hat, habe ich mich entschieden, einen neuen Raum zu öffnen, indem sich Interessierte – Frauen und Männer – zu einer neuen Gruppe formieren können. 

Diesen Abend biete ich unter dem Titel Achtsames Sitzen und Sein an.

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Wir alle wissen es: 

Bewegung ist wohltuend für unseren Körper wie für unser Gemüt. Regelmässige Bewegung an der frischen Luft kann helfen, das Risiko für Depressionen oder andere psychische Störungen zu reduzieren. Jeder Aufenthalt in der Natur hilft uns, unsere Gesundheit zu fördern, sei es auf der körperlichen wie auch auf der emotionalen und mentalen Ebene.

Bewegung mit Achtsamkeit kombiniert steigert all die positiven Effekte, die uns das Verweilen an der frischen Luft schenkt. 

Achtsames Gehen ist eine wunderbare Methode, die es dir ermöglicht, deine Aufmerksamkeit auf die Gegenwart und den Weg zu lenken, statt im Autopilot-Modus auf das Ziel zuzusteuern.

Achtsames Gehen unterstützt dich, in deinem persönlichen Rhythmus zu gehen und zu atmen und dabei dein Wohlbefinden zu erhöhen und deine eigene Gesundheit zu pflegen.

Achtsames Gehen ist nährend und Frieden stiftend. 

 

«Gehmeditation ist eine Meditationsübung im Gehen.

Sie kann Ihnen Frieden bringen, während Sie üben.»

 

Thich Nhat Hanh

 

In kleinen Gruppen gehe ich in den nahen Wald oder der Reuss entlang.

 

Zeitaufwand:  2 Stunden mit Anleitung und praktischer Durchführung.

 

Kosten: CHF 80.-- in einer Gruppe von max. 4 Teilnehmenden 

Daten auf Anfrage.

Achtsames Gehen – GEH-Meditation

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GEH-Wege im Horoskop-Garten

Im Horoskop-Garten gibt es folgende Möglichkeiten und Angebote:

  • Die einfache GEH-Meditation 

  • Das Achten-Gehen 

  • Die Tierkreis-Bewegungen mit ihren spezifischen und spirituellen Affirmationen

Wie alles, das in Bewegung gebracht wird, ist das Gehen in Form der liegenden Acht, wie auch die einzelnen TK-Bewegungen, eine sehr transformative Kraft, Themen zu bereinigen und Räume für eine neue Ausrichtung zu erschaffen.

Fühlst du dich angesprochen? Gerne leite ich dich an, in Bewegung zu kommen.

Zeitaufwand: 2 Stunden pro Angebot inkl. Anleitung und praktischer Durchführung

Kosten: CHF 80.— pro Angebot in einer Gruppe von max. 4 Teilnehmenden

Bist du interessiert, mehr über die Entstehung meines einzigartigen Horoskop-Gartens zu erfahren, lade ich dich ein, weiterzulesen.

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Wie du vielleicht schon gelesen hast, lernte ich auf meinem Lebensweg nebst der Astro-Kinesiologie auch die Pflanzen-Astrologie kennen. In verschiedenen Seminaren, die von Yvonne Helen-Koch und Ursula Stumpf auf der Lenzerheide angeboten wurden, lernte ich, wie nahe Himmel und Erde doch sind und dies auch sehr eindrücklich in den englischen Worten «planet» und «plant» widergespiegelt wird. 

Wie ein Mantra hörte ich während meiner Weiterbildungen immer wieder die Worte von Hermes Trismegistos:

 

Wie oben – so unten, wie unten – so oben.

Wie innen – so aussen, wie aussen – so innen.

Wie im Grossen – so im Kleinen.

Dieses dritte der sieben Prinzipien Hermes’ war es dann auch, das in mir wirkte, als ich 2013 vor der Entscheidung stand, einen vollständig neuen Garten zu gestalten. So kam mir das Prinzip der Entsprechungen zu Hilfe und ich überführte mein gelerntes Wissen in eine neue Form: ich erschaffe einen Horoskop-Garten!

Meine Lehrerinnen waren überrascht und hocherfreut über die konkrete Umsetzung ihrer Wissensvermittlung, als ich ihnen einen immerwährenden Kalender mit Bildern aus meinem Horoskop-Garten sandte.

Während all der Jahre behielt der Garten seine Ursprungsform, ich musste jedoch lernen, dass nicht alle von mir ausgewählten Pflanzen optimal waren. Die einen wurden zu gross für den ihnen zugeordneten Sektor, andere wurden von den Schnecken und Wühlmäusen mehr geliebt (und gefressen!) als von mir, andere wiederum konnten sich mit der Bodenbeschaffenheit nicht anfreunden oder ihre Lebensdauer umfasste nur ein Jahr. 

Eine weitere «Hürde» offenbarte sich mir, als ich nach einer Möglichkeit suchte, die Planeten und Tierkreiszeichen in eine Ausdrucks-Form zu bringen. Schrift und Farbe und das auch noch wetter- und winterfest, liess ich nicht nur aus Platzgründen hinter mir. Ich konnte noch nie gut zeichnen und einfach nur anschreiben, entsprach mir nicht. 

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Während einer kurzen Weiterbildungs-Einheit in Thun lernte ich Willi Gaupp kennen und verliebte mich in eine seiner wunderschönen Holzfiguren, die heute noch in unserem Haus steht: Kala - seine Umsetzung des zweiten Huna-Prinzips «es gibt keine Grenzen» öffnete meinen Geist und meine Vorstellungskraft und liess mich völlig neue Wege beschreiten. Noch nie hatte ich mit Holz oder Holz-Werkzeugen gearbeitet, geschweige denn eine Motorsäge in den Händen gehalten, und doch fragte ich ihn, ob er mich in diese neue Welt einführen würde. So entstanden 2014 in harmonischer und gesegneter Zusammenarbeit – DANKE WILLI! - 12 Holzfiguren, deren Form ich «empfing», als ich mich meditativ mit der Energie eines jeweiligen Planeten verband. Der Entstehungsprozess, erst zeichnen, dann modellieren, dann ein geeignetes Stück Holz in Willi’s Holzlager finden und dann mit der Motorsäge die gewünschte Form andeuten, um dann in Klein- und Feinarbeit die Endform zu gestalten, war Freude pur! Ich lernte nicht nur, die verschiedenen Werkzeuge zu bedienen, ich fand eine neue passione: Holz! 

In den ersten drei Jahren nahm ich sie stets ins Haus und liess sie im Trockenen überwintern, doch allmählich lehrten mich meine Holzfiguren, sie – wie auch anderes mir Wertvolles – in Liebe loszulassen. Vergleiche ich meine Planeten heute mit den Bildern der jungfräulichen Holzfiguren aus den Anfangsjahren, so zeigen sich auch in ihnen die Zeichen der Zeit und damit ihre Transformation.