Wirk- und Werkzeuge

Im coMPass findest du Wirk- und Werkzeuge, Impulse und auf Wunsch Begleitung, um deinen eigenen Kompass zu entdecken oder ihn neu einzustellen, damit du dich und deine Talente zu einem lebendigen Ausdruck führen kannst.

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Über den coMPass und über mich

Auf den meisten Websites gibt es die Kolumne «über mich» und «meine Philosophie oder meine Arbeit». Gerne wähle ich für meine Website die Assemblage, denn seit es den coMPass geistig wie physisch gibt, verhalten wir uns fast so wie die beiden Stränge einer DNA.

Nach 8 Jahren kinesiologischer Tätigkeit in Niederwil schenkte ich mir auf Ende 2005 eine Schaffenspause, um herauszufinden, wie ich beruflich weitergehen wollte. Anfang 2008 fand ich in Mellingen die fast perfekten Räume, um mein eigenes kleines Zentrum aufzubauen. Immer schon wusste ich, es sollte nicht «kinesiologische Praxis» heissen, sondern ich träumte damals schon davon, Räume in vielerlei Hinsicht und auf verschiedenen Ebenen zu erschaffen. So hiess es erst einmal sehr physisch Ärmel hochkrempeln und die alte, sympathische Location auf Vordermann bringen: die alten Böden rausnehmen und neue verlegen, Wände hell und einladend streichen und alles so einrichten, dass sich der Mensch willkommen und geborgen fühlt.

Währenddessen fand ich im wahrsten Sinne des Wortes auch den Namen für mein Zentrum:

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Bewusst wählte ich diese Schreibweise, denn im Wort selbst steckt all das wofür ich stehe: communication, compassion, cooperation, compassare (abschreiten), assemblage (das Zusammenführen verschiedener Impulse, Informationen, Erfahrungen und Techniken zur Erschliessung neuer Räume), assistance, assimilation, passion, to pass through …. und in der Mitte all dessen steckten sogar die Initialen meines Namens. Meine Affinität und Verbundenheit zur kosmischen Welt und damit der Astrologie liess mich auch die Ähnlichkeit zum Symbol meines Aszendenten Jungfrau erkennen!

Wir alle wissen, was ein Kompass ist und wozu er dient.

Der Kompass ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung. So wie der Kompass die Himmelsrichtungen bestimmt, so bestimmt die innere Ausrichtung unseren Lebensweg.

Mein Lebensweg führte mich – nach o.g. Pause – also von Niederwil nach Mellingen, wo im August 2008 mein coMPass seine Türen öffnete und in dem ich während fünf Jahren weiterhin als Kinesiologin und Lebens-Coach Einzelsitzungen, Meditationen und Kurse anbot und später auch als system-kinesiologischer Coach wirkte. In all meinem Schaffen war es mir stets ein Bestreben, den Menschen in seiner Ganzheit zu begleiten, das heisst, nebst den uns bekannten Ebenen «physischer Körper, Gedanken und Emotionen» auch die spirituelle Ebene miteinzubeziehen.

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Ich bin heute nicht mehr als Therapeutin tätig und fragen mich andere, worin ich meine Berufung sehe, so beschreibe ich mich gerne als Weg-Begleiterin und Lebens-Coach für den Menschen, der unterwegs zu sich selbst ist. Dazu greife ich je nach Bedarf auf den Inhalt meines Rucksacks zurück, in dem nebst allen Wirkzeugen auch meine Lebenserfahrung steckt. Meine Schaffensräume findet man unterdessen auch draussen in der freien Natur, sei es im Horoskop-Garten, im Buch-Café Wort-Ort oder bei GEH-Sprächen und kleinen Wanderungen.

 

Der coMPass hat ein buntes und vielschichtiges Angebot, wo deine Qualitäten, Fähigkeiten und Ressourcen gesehen, gewürdigt und auf Wunsch verfeinert und gefestigt werden.

Der coMPass sieht seine Aufgaben vor allem: 

IM VERNETZEN, VERTIEFEN UND VERBINDEN

IM  VERSTEHEN, VERTRAUEN UND VERANTWORTEN

und als letzten Schritt,

IM VERINNERLICHEN, VERWIRKLICHEN UND VERMEHREN.

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Meine langjährige Schulung in den Lehren der zeitlosen Weisheit, die ich während vieler Aus- und Weiterbildungen in Transformations-Kinesiologie durch Grethe Fremming, ihrer Begründerin, erhielt und die mich auch als Lebens-Coach schulte, konnte ich mit dem Wissen der Astro-Kinesiologie bei deren Begründerin Yvonne Helen-Koch verbinden und vertiefen. All dies wurde in weiteren Ausbildungen abermalig vernetzt, als ich bei Ursula Stumpf lernte, wie nahe Pflanzen und Planeten sich stehen und wie sie ständig in Kommunikation sind. In Klaus Wienert fand ich dann den Lehrer, der mir den Weg zur systemischen Arbeit zeigte und mich als system-kinesiologischer Coach ausbildete.

Im Frühjahr 2013 wurde das therapeutische Schaffen stark reduziert, der coMPass und ich, wir zogen in Mellingen aus und gingen zusammen auf Wanderschaft. Im Herbst 2013 bezog er seinen neuen physischen Raum in Eggenwil, der im Laufe der letzten acht Jahre Schritt um Schritt energetisch ausgebaut wurde. Unterwegs erlaubte und gewährte er sich immer wieder Schaffenspausen, entdeckte dabei neue Wege und Wirkzeuge und verfeinerte so seine Einstellungen.

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